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Umweltbewusst leben - Nr.: 9/2018

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Nr.: 9/2018
Umweltbewusst leben
Liebe Leserin, lieber Leser,

ob vollgelaufene Keller oder unerträgliche Hitze in der Dachgeschosswohnung – Wetterextreme nehmen zu und betreffen uns auch zuhause. Wie können wir uns und unser Wohnhaus daran anpassen? Hier einige Tipps. Vorstellen möchten wir Ihnen auch unseren neuen Erklär-Film zu Ozon und den „PFC-Planet", der Ihnen zeigt, in welchen Produkten sich per- und polyfluorierte Chemikalien verstecken. Außerdem erfahren Sie, wie künftig der leuchtende Kinderturnschuh zu entsorgen ist und worauf Bootsbesitzer bei Anstrichen gegen Muschelbewuchs & Co. achten sollten. Zum Schluss möchten wir auf den Bundespreis „Zu gut für die Tonne" hinweisen und Umwelttipps rund um die Ernährung geben.

Eine informative Newsletterlektüre wünscht

Ihr UBA-Team der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
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Aus dem UBA-Verbraucherratgeber
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Aktuelle Themen
Pflanzen auf einem Hausdach Dem Klimawandel begegnen

Dürre, Hitze, Starkregen – Wetterextreme werden häufiger, wir müssen uns heute schon an die Folgen des Klimawandels anpassen. Das geht auch im eigenen Haus und Garten. weiterlesen icon

Blumenwiese auf die die Sonne scheint Ozon im Sommer 2018: hohe Werte, aber wenig Extreme

Auch wenn im Sommer 2018 extreme Ozonspitzen selten sind, liegen die Werte doch in weiten Teilen Deutschlands fast durchgängig über der WHO-Empfehlung von 100 Mikrogramm pro Kubikmeter. Das ist in Verbindung mit der andauernden Hitze ein Gesundheitsrisiko. weiterlesen icon

Eine Grafik mit blauem Himmel, einem Kraftwerk, einem Fluss, einem Feld, über das ein Traktor fährt und einer Kläranlage. PFC-Planet: Chemikalien in der Umwelt

Pfannen, Verpackungen, Regenjacken: Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) werden in vielen Produkten eingesetzt. Einige PFC sind giftig, verbleiben in der Umwelt und reichern sich in Organismen an. Selbst in der Muttermilch wurden PFC nachgewiesen. Das UBA-Angebot PFC-Planet erklärt, wie PFC in die Umwelt und Nahrungskette gelangen, welche Konsequenzen das hat und was man dagegen tun kann. weiterlesen icon

alte Elektrogeräte, wie PC, Computerbildschirm und Laptop „Das ElektroG leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz"

Ab dem 15. August 2018 fallen alle elektrischen und elektronischen Geräte unter das ElektroG, außer sie sind explizit ausgeschlossen. Das können zum Beispiel der Badezimmerschrank mit fest verbauter Beleuchtung oder die blinkenden Turnschuhe sein. Was Verbraucherinnen und Verbraucher wissen sollten, erklärt UBA-Expertin Isabel Wagner. weiterlesen icon

Hafen am Meer mit vielen kleinen Segel- und Motorbooten Bootsrumpf-Anstriche – ein Problem für unsere Gewässer

Kupfereintrag aus Antifouling-Anstrichen sollte reduziert werden weiterlesen icon

Ein Grillrost mit Flammen Weniger Lebensmittel wegwerfen

Zu viele Lebensmittel landen auf dem Müll. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zeichnet mit dem Bundespreis "Zu gut für die Tonne" Projekte aus, die dazu beitragen, die Verschwendung zu reduzieren. Unternehmen, Vereine, Verbände, Kommunen und Privatpersonen können ihre Ideen noch bis zum 31. Oktober einreichen. weiterlesen icon

Aus dem UBA-Verbraucherratgeber
Foto Gemüse im Korb Essensreste, Lebensmittelabfälle

Prüfen Sie Ihre Vorräte vor dem Einkauf. Kaufen Sie mit Einkaufszettel ein, nicht nach Gefühl.Kaufen Sie maßvoll ein, nicht auf Vorrat. Prüfen Sie nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums, ob die Lebensmittel noch genießbar sind (Ausnahme: verderbliche tierische Produkte).Stellen Sie Reste kühl oder frieren Sie diese ein.Entsorgen Sie Essensreste über die Biotonne.Im Schnitt wirft jeder Bun… weiterlesen icon

Einkaufswagen im Supermarkt mit Gemüse Biolebensmittel

Kaufen Sie Lebensmittel aus ökologischer Produktion (EU-Bio-Siegel).Achten Sie auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung.Biolebensmittel dienen dem Umwelt- und Tierschutz. Sie helfen, die mit der konventionellen Landwirtschaft verknüpften Umweltbelastungen  zu reduzieren. Anbau und Herstellung von Biolebensmitteln sind in der EG-Öko-Basisverordnung geregelt. Wichtigste Merkmale sind der Ver… weiterlesen icon

Pfanne mit geröstetem MSC-Alaska-Seelachs auf Paellareis Fisch

Kaufen Sie Fisch mit MSC-, Naturland-, Bioland- oder Bio-Siegel. Bevorzugen Sie ökologisch unbedenkliche Fischarten.Nutzen Sie hierzu Einkaufsratgeber, zum Beispiel von WWF oder Greenpeace.Fragen Sie an der Fischtheke nach weiteren Informationen zur Überfischung und zur Fangmethode.Fisch ist gesund. Aber weltweit sind mehr und mehr Fischarten durch Überfischung in ihrem Bestand bedroht. Auch… weiterlesen icon

Publikationen
Cover der Broschüre "Europäische Mobilitätswoche: Leitfaden für Deutschland mit vielen Praxisbeispielen" mit Piktogrammen von Fußgängern, Radfahrern, einer Straßenbahn und eines voll besetzten Autos. Unten die Logos des Umweltbundesamtes und der EU und die Webadressen www.umweltbundesamt.eu und www.mobilitaetswoche.eu Verkehr | Lärm

EMW-Leitfaden 2018

Die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE (kurz EMW) ist eine Kampagne der Europäischen Kommission. Jedes Jahr vom 16. bis 22. September bietet sie Kommunen aus ganz Europa die perfekte Möglichkeit, ihren Bürgerinnen und Bürgern die komplette Bandbreite nachhaltiger Mobilität vor Ort näher zu bringen. Der neue EMW-Leitfaden 2018 für Deutschland fasst auf 36 Seiten alle wichtigen Informationen rund um die E… weiterlesen icon
Reihe Leitfäden und Handbücher
Seitenzahl 36
Erscheinungsjahr
Termine
| Berlin
Abendveranstaltung „Spuren in der Arktis"
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